
Ein einziger Wehmutstropfen. Cala Tuent ist auch sehr beliebt bei Quallen. Doch auf diese wunderschönen Lebewesen zu stossen, löst bei uns Menschen nicht unbedingt Freudensprünge aust. Nicht alle Quallen sind giftig und lösen bei uns Menschen schmerzhafte Reaktionen auf der Haut aus. Aber Vorsicht ist ja die Mutter der Porzellankiste.
Kommen Sie also mal im Meer mit giftigen Quallen in Kontakt, sollten sie das Wasser am besten erstmal verlassen und mit SALZ-wasser, nicht Süsswasser die befallenen Stellen abspülen. Falls Sie eine Pinzette im Strandkorb finden (woran man alles denken soll!) und gute Augen haben, versuchen Sie, die Nesselkapseln vorsichtig rauszuziehen. Keinesfalls mit der Hand an den verletzten Hautstellen reiben. Meistens sitzen nämlich noch Nesselkapseln auf der Haut.
Sehr wirkungsvoll sind auch Essig oder Rasierschaum. Die verhindern ein Aufplatzen der Kapseln. Nach dem Auftragen und Antrocknen können sie mit einem stumpfen Gegenstand abgeschabt werden.
Steht beides nicht zur Verfügung (was im Fall Cala Tuent wohl vorkommen kann), sollten Sie die Haut an der Luft trocknen und danach mit trockenem Sand abreiben. Aber auch dies bitte nicht mit bloßen Händen, denn die Nesseln können auch die Handflächen verbrennen. Eine Antihistamin-Salbe kühlt.
Steht beides nicht zur Verfügung (was im Fall Cala Tuent wohl vorkommen kann), sollten Sie die Haut an der Luft trocknen und danach mit trockenem Sand abreiben. Aber auch dies bitte nicht mit bloßen Händen, denn die Nesseln können auch die Handflächen verbrennen. Eine Antihistamin-Salbe kühlt.
Dasselbe kann Ihnen natürlich auch an Nord- und Ostsee passieren und v.a. Kindern einen schönen Urlaubstag etwas verleiden. Aber, das offene Meer ist nun mal kein pool, und es gibt ja reichlich Entschädigung für solche kleinen Unglücke.
PS. noch ein Tipp: vermeiden Sie diese Strasse zur Mittagszeit (13'00h bis 16'00h), wo Unmengen von Bussen das Befahren aufs Schwerste verleiden. Zu allen anderen Zeiten: Immer schön vorsichtig - Genuss pur. Garantiert!